Donnerstag, 31. Dezember 2009
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Gestern habe ich mich ums Vorlackieren gekümmert. zuerst habe ich versucht den Hauptschalter und den Taster ins Clip Housing zu kleben, dabei ist der Taster leider gefailt, weil in den Taster Kleber reingelaufen ist. Habe aber schnell nen neuen gelötet. :-P
Ans Clip Housing habe ich noch 2 Kleinteile für die Optik geklebt.
Montag, 28. Dezember 2009
Gestern (ja ich weiss, es war SONNTAG :-D ) habe ich bei mir zuhause mit der Flex ein paar Schraubenköpfe gekappt. Mit der Eisensäge ging das einfach nicht.
Der Runde mit der geflexten Kerbe kommt an den Taster am clip housing, Einer der Anderen kommt an die Schutzklappe aus dünnem Aluminium für den Patronenauswurf.
Der Runde mit der geflexten Kerbe kommt an den Taster am clip housing, Einer der Anderen kommt an die Schutzklappe aus dünnem Aluminium für den Patronenauswurf.
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Gestern habe ich mich um die elektronische Aufrüstung des Clip-Housings gekümmert. Zuerst habe ich Löcher in den Lauf gebohrt, damit die verschiedenen Kabel in das Herz der Technik gelegt werden können. (Vielleicht muss ich das Loch noch etwas für das USB-Kabel vergrößern)
Dann habe ich das Loch für den Hauptschalter freigelegt. Ich werde den schon existierenden Kabelbaum der Testschaltung einfach einbauen, der scheint schon perfekt zu passen.
Da es ziemlich eng wird mit Hauptschalter und dem Taster auf der anderen Seite habe ich die Kabel am Taster sehr seitlich angelötet damit alles ziemlich flach wird. Am Hauptschalter habe ich die 4 Metallstecker noch leicht gekürzt.
Jetzt muss ich noch schauen wie ich das USB-Kabel anschließe, danach kann das clip housing verbaut werden!
Dienstag, 22. Dezember 2009
Feuerzangenbowle
Heute habe ich mich mal nicht dem Blaster gewidmet und meine dreckproduzierenden Fertigkeiten auf eine andere Aufgabe umgeleitet: Feuerzangenbowle für Tassen!
Motivation: Da wir einen Spezialglühwein ohne Alkohol an Silvester zubereiten werden bietet es sich an diesen nachzuschärfen, z.B. mit einer Feuerzangenbowle.
Angefangen habe ich erstmal mit einem Papier-Dummie, für die ungefähre Form habe ich mich von einer riesigen Feuerzangenbowlenschaufel für Töpfe inspirieren lassen. Dann habe ich alle Maße auf dünnes Aluminium übertragen.
Nach dem Ausschneiden mit der Stichsäge habe ich alle Schablonen übereinander gelegt, zusammen abgefeilt und gebohrt. Danach kam eine Nacharbeitung jedes einzelnen dran: erst die Löcher entfranselt, dann mit einem Blatt Schmirgelpapier die Oberflächen "poliert". Als Endbearbeitung habe ich alle Teile über einen runden Bleistift gebogen und dann die Tassenauflage mit einer Feile leicht verbreitert.
Fertig! Bald steht der Erste Feld-Test an! Ich hoffe die Teile überleben auch die Spülmaschinenfahrt. :-P
Motivation: Da wir einen Spezialglühwein ohne Alkohol an Silvester zubereiten werden bietet es sich an diesen nachzuschärfen, z.B. mit einer Feuerzangenbowle.
Angefangen habe ich erstmal mit einem Papier-Dummie, für die ungefähre Form habe ich mich von einer riesigen Feuerzangenbowlenschaufel für Töpfe inspirieren lassen. Dann habe ich alle Maße auf dünnes Aluminium übertragen.
Nach dem Ausschneiden mit der Stichsäge habe ich alle Schablonen übereinander gelegt, zusammen abgefeilt und gebohrt. Danach kam eine Nacharbeitung jedes einzelnen dran: erst die Löcher entfranselt, dann mit einem Blatt Schmirgelpapier die Oberflächen "poliert". Als Endbearbeitung habe ich alle Teile über einen runden Bleistift gebogen und dann die Tassenauflage mit einer Feile leicht verbreitert.
Fertig! Bald steht der Erste Feld-Test an! Ich hoffe die Teile überleben auch die Spülmaschinenfahrt. :-P
Montag, 21. Dezember 2009
Am Freitag habe ich die professionell angefertigte Linse für das Scope bekommen :-) Kein Plastikspielzeugfernglas-Schund, Nein! Echte Handarbeit, optimal an das benutzte Alu-Rohr angepasst, entspiegelt usw.! Auch auf diesem Wege, Vielen Dank an die Schafferin! ;-)
Heute habe ich mich deswegen mit der Endfertigung des Scopes beschäftigt. Damit man die 4 LEDs nicht direkt erkennen kann (Siehe letzter "Scope"-Blog) habe ich das Scope mit Heißkleber gefüllt. (Tipp, eine absolut plane Oberfläche erzeugt man bei abgekühltem Heißkleber durch 250 Grad Oberhitze Ofen, 3min in 1cm Abstand vom Heizstab. Verflüssigt nur die obersten paar Millimeter des Heißklebers). Das ganze Scope habe ich nochmal nachgeschliffen, da mir bei der ersten Lackieren ein paar "Hubbel" von der Spachtelmasse auffielen. Ein Recticle auf Folie gedruckt wurde eingesetzt und mit normalem Kleber festgeklebt (Heißkleber verwischt den Druck auf der Folie *grrrr*). Mit Kraftaufwand wurde die Linse nachgepresst ;-) Hält bombig und sieht gut aus ;-)
Hier eine Aufnahme im Dunkeln. Einzelne LEDs sind nicht mehr zu erkennen. Das Leuchten bei Licht ist schwach, aber eindeutig erkennbar. So war es gewünscht, habe schwache LEDs genommen. Das Scope sollte ja keine Taschenlampe werden :-D
Heute habe ich mich deswegen mit der Endfertigung des Scopes beschäftigt. Damit man die 4 LEDs nicht direkt erkennen kann (Siehe letzter "Scope"-Blog) habe ich das Scope mit Heißkleber gefüllt. (Tipp, eine absolut plane Oberfläche erzeugt man bei abgekühltem Heißkleber durch 250 Grad Oberhitze Ofen, 3min in 1cm Abstand vom Heizstab. Verflüssigt nur die obersten paar Millimeter des Heißklebers). Das ganze Scope habe ich nochmal nachgeschliffen, da mir bei der ersten Lackieren ein paar "Hubbel" von der Spachtelmasse auffielen. Ein Recticle auf Folie gedruckt wurde eingesetzt und mit normalem Kleber festgeklebt (Heißkleber verwischt den Druck auf der Folie *grrrr*). Mit Kraftaufwand wurde die Linse nachgepresst ;-) Hält bombig und sieht gut aus ;-)
Hier eine Aufnahme im Dunkeln. Einzelne LEDs sind nicht mehr zu erkennen. Das Leuchten bei Licht ist schwach, aber eindeutig erkennbar. So war es gewünscht, habe schwache LEDs genommen. Das Scope sollte ja keine Taschenlampe werden :-D
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